Prototyp
KI-Sprachtrainer
Ein persönlicher Sprachtrainer, bei dem man einfach frei spricht – die Lernsteuerung läuft unsichtbar im Hintergrund mit.
99,9 %
Cache-Trefferquote im Gespräch
01 · Ausgangslage
Viele Lernende verstehen eine Sprache passiv, kommen aber beim Sprechen ins Stocken. Klassische Apps trainieren Vokabeln und Lückentexte – nicht das freie Gespräch.
02 · Lösung
- 1 Sprache-zu-Sprache mit einem Echtzeit-Modell, ausgewählt nach einem direkten Vergleich zweier Anbieter.
- 2 Drei Takte: Code läuft permanent mit, ein kleines Modell gibt regelmäßig Regieanweisungen in die laufende Sitzung, ein starkes Modell wertet danach aus.
- 3 Als Progressive Web App direkt im Browser und auf dem Smartphone nutzbar.
03 · Was ich daraus gelernt habe
Modelle können zu hilfsbereit sein
Neuere Transkriptionsmodelle „korrigieren“ Fehler der Lernenden stillschweigend weg – genau die Fehler, die der Trainer sehen muss. Die Modellwahl hängt am Anwendungsfall, nicht an der Rangliste.
Kosten sind Architektur
Ob eine KI-Anwendung wirtschaftlich ist, entscheidet sich an Sitzungslänge, Caching und Modellwahl – nicht erst an der Rechnung am Monatsende.